Der Medienkompetenzrahmen
Der Medienkompetenzrahmen ermöglicht Schüler*innen den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu lernen.
Hierzu sind 6 übergeordnete Kompetenzbereiche benannt, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln Medien durchleuchten:
1. Bedienen und Anwenden: bezeichnet die Fähigkeit, Medien gezielt und effektiv zu nutzen, und stellt die Grundlage für jede Form der aktiven oder passiven Mediennutzung dar.
2. Informieren und Recherchieren: umfasst die zielgerichtete Auswahl von Informationsquellen sowie die Fähigkeit, diese kritisch zu bewerten und sinnvoll anzuwenden.
3. Kommunizieren und Kooperieren: bedeutet, die Prinzipien einer sicheren und effizienten Kommunikation zu verstehen und Medien verantwortungsbewusst für die Zusammenarbeit einzusetzen.
4. Produzieren und Präsentieren: beinhaltet das Wissen über mediale Gestaltungsmöglichkeiten und die kreative Anwendung dieser bei der Entwicklung und Umsetzung von Medienprojekten.
5. Analysieren und Reflektieren: wird in doppeltem Sinne verstanden: Es beinhaltet sowohl das Verständnis für die Vielfalt der Medien als auch die kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten und dem eigenen Nutzungsverhalten. Ziel dieser Reflexion ist es, eine selbstbestimmte und regulierte Nutzung von Medien zu erreichen.
6. Problemlösen und Modellieren: integriert die grundlegenden informatischen Kenntnisse als wichtigen Bestandteil des Bildungssystems. Neben der Entwicklung von Problemlösestrategien werden auch Programmierfähigkeiten vermittelt und die Auswirkungen von Algorithmen sowie der Automatisierung in der digitalen Welt reflektiert.
Navigieren Sie im Folgenden zu den entsprechenden Klassenbereichen, um Informationen und Ressourcen einzusehen.